Als die Briefe laufen lernten!


Nicht mehr geläufige Monatsbezeichnungen

Download
Als die Bilder laufen lernten!.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.8 MB

In alten Briefen findet man häufig Daten, die heute nicht mehr gebräuchlich und auch schon in Vergessenheit geraten sind. Es ist deshalb für die Sammler der jetzt lebenden Generation schwierig, ja fast unmöglich, den Monat oder das Jahr zu bestimmen, in dem so ein Brief geschrieben worden ist. Für uns ist es selbstverständlich, daß das Jahr 12 Monate hat und die Monate in 28, 30 oder 31 Tage unterteilt sind. Das war aber nicht immer so. Der alte römische Kalender hatte nur zehn Monate und wurde nach einer großen Kalenderreformation durch den „Julianischen Kalender“ abgelöst (benannt nach Julius Caesar). Hier wurden am Anfang des Jahres zwei Monate eingefügt, und für die Monate drei bis zwölf die alten Monats-bezeichnungen beibehalten. Die Monatsnamen änderten sich auch bei der nächsten großen Kalenderreformation nicht. Papst Gregor XIII. (1502-1585) führte, nachdem man Abweichungen zwischen dem Julianischen Kalender und dem tatsächlichen Verlauf der Gestirne festgestellt hatte, den heute noch bei uns gebräuchlichen „Gregorianischen Kalender“ ein. Dieser Kalender wurde in den einzelnen Staaten zu unterschiedlichen Zeitpunkten übernommen. Daher ist es nicht verwunderlich, wenn bei alten Briefen im grenzüberschreitenden Verkehr Stempel-daten auftauchen, die einfach nicht zusammen passen wollen. Der hier abgebildete Brief ist aus St. Petersburg und erhielt dort einen zweizeiligen Rahmenstempel in deutscher Sprache mit dem Datum: 7. Mai 1846. Er ist an das „Königlich Hannöversche Amt Liebenburg“ adressiert. Der Ort Liebenburg hatte aber keine eigene Poststation, deshalb lief der Brief bis nach Othfresen (nördlich von Goslar) und wurde dort von dem Liebenburger Amtsboten abgeholt. Da er durch das Königreich Preußen befördert wurde, erhielt er in Berlin einen Durchgangsstempel „Berlin, 25. 5.“ Nun könnte man meinen, vom 7. bis zum 25. Mai, also 18 Tage, war der Brief von Russland bis nach Berlin unterwegs. Das ist aber nicht so gewesen. In Russland galt zu dieser Zeit noch der Julianische Kalender, während man in Preußen und den meisten anderen westlichen Ländern schon lange den Gregorianischen Kalender benutzte. Bei der Einführung des letztgenannten hatte man zum Ausgleich der Zeitabweichung einfach zehn Tage ausgelassen. Als dieser Brief in St. Petersburg am 7. Mai aufgegeben wurde, schrieb man in Berlin bereits den 17. Mai.

Mehrfach findet man in alten Briefen auch Monatsangaben wie 7bris, 7bre oder 7ber oder ähnlich, je nachdem, ob der Absender die lateinische, französische oder deutsche Sprache gewählt hatte. In diesem Fall wurden noch die alten Monatsnamen benutzt, die ihren Ursprung im alten römischen Kalender hatten. „Septem“ (lat) bedeutet „sieben“, also „septembris“ = der siebente Monat, weiter „octo“ = 8, „novem“ = 9 und „decem“ = 10. Dadurch, daß der Julianische Kalender einfach zwei Monate vor den alten römischen Kalender setzte, ist aus dem ursprünglich siebten Monat „Septembris“ (September) nun der neunte Monat geworden, usw.

Bei diesem in Aachen (franz.: Aix la Chapelle) abgestempelten Brief ist als Datum zu lesen: „le 9 8bre 1801“, also der 9. Octobris des Jahres 1801. Wie wir oben gelernt haben, war es also der Oktober, der zehnte Monat des heutigen Kalenders, aber ursprünglich der achte Monat des alten römischen Kalenders.

So richtig kompliziert wird es, wenn man Briefe aus der Zeit nach der französischen Revolution findet. In den Jahren von 1792 bis 1805 galt in Frankreich der so genannte „Revolutions-Kalender“, der z. T. auch im deutschsprachigen Raum verwendet wurde. Der Kalender begann am 22. September 1792 und teilte das Jahr in 12 Monate zu je 30 Tagen ein, zusätzlich gab es ein paar Ausgleichstage. Die Jahre wurden mit der Zahl 1 beginnend durchnumeriert und die Monate erhielten Namen wie z. B. Brumaire (Nebelmonat), Messidor (Erntemonat) oder Floreal (Blütenmonat). Eine Umrechnung in unseren heutigen Kalender ist nicht so einfach, eine Hilfe bilden Umrechnungstabellen, die im Laufe der Zeit von findigen Historikern entwickelt wurden.

 

 

 

 

Moissac 1 pluviose lan 13
(Moissac, den 1. im Monat Pluviose (=Regenmonat) im Revolutionsjahr Nr.13)
Nach unserem Kalender war das der 21. Januar 1805, also im letzten Jahr vor der Abschaffung des Revolutionskalenders.
Es ist ein unfrankierter Brief von Moissac im Departement 44 nach Toulouse im Departement Nr. 30 (Haute-Garonne).

Deutsches Reich - Verfassungsgebende Versammlungen


Das aktuelle Zeitgeschehen – die Auflösung des Deutschen Bundestages durch den Bundespräsidenten im Juli 2005 – bietet einen gegebenen Anlaß, sich als Philatelist mit der Thematik der gesetzgebenden Versammlungen zu beschäftigen.

Zum Einstieg in das Thema soll auf einen Punkt der zuletzt geführten öffentlichen Diskussion zurückgegriffen werden. Es wurde in den Medien darüber berichtet, dass sich die „Weimarer Nationalversammlung“ hätte selbst auflösen können. Das entspricht nicht ganz den Tatsachen, wie ein Blick in Artikel 25 der Weimarer Verfassung bestätigt. Aber nicht die politischen Debatten und Berichte in den Medien sollen uns beschäftigen, sondern die Suche nach Belegen mit den Themen wie National-Versammlung, Reichstag, Bundestag usw., sowie Briefmarken mit den jeweiligen Präsidenten oder Poststempel, die auf Erinnerungsdaten oder dergleichen hinweisen.

Die erste in Deutschland frei gewählte gesetzgebende Versammlung war 1848 die Nationalversammlung in der Paulskirche in Frankfurt am Main. Die Deutsche Post gab 1998 zum Gedenken an diese Versammlung und an den Parlamentarischen Rat, der 1948/49 unser heute noch gültiges Grundgesetz erarbeitet hat, einen Block mit Sondermarken heraus.


Landesbotenpost in Norddeutschland


Wer heute mit dem Auto von Hamburg über Harburg, Buxtehude, Stade in Richtung Norden fährt, befindet sich auf der Bundesstraße 73 und bewegt sich dabei ziemlich genau auf dem Weg, den schon die Postreiter und –kutschen im 19.  Jahrhundert benutzt haben. Die Straße berührt die Städte und größeren Ortschaften, die auch damals schon für das Königlich Hannoversche General-Post-Direktorium interessant genug waren im Gegensatz zu dem rechts des Weges liegenden Gebiet zwischen der Straße und der Elbe. Dieses Gebiet war wegen der mangelhaften Infrastruktur und der geringen Bevölkerungsdichte nicht lukrativ genug, um ein Postnetz zu errichten, und eine flächendeckende postalische Versorgung war nicht vorgeschrieben. Aus diesem Grund förderte die staatliche Post auch das weitere Bestehen der in der Marsch tätigen Boteninstanzen, die „schon seit unvordenklichen Zeiten“ dort ihren Dienst versahen, wie es in einer alten Akte heißt. Das Land am Elbufer südlich der Stadt Stade ist auch heute noch bekannt als das „Alte Land“. Der Name des Landes nördlich von Stade ist heute in Vergessenheit geraten, es war das „Land Kehdingen“. Im Alten Land gab es die „Jorker Gerichts- und Landesboten“, die das von der Post vernachlässigte Gebiet zwischen Stade, Jork und Buxtehude mit Post und anderen Waren versorgten. Im Norden gab es die „Kehdinger Landesbotenpost“, die die Bevölkerung und Ämter bis Freyburg bedienten. Beide Botenposten hatten das Königlich Hannoversche Postamt in Stade als Anlaufstation und nur bis dort oder von dort konnten Postsendung frankiert werden. Für ihre Besorgungen stand den Boten eine gesonderte Vergütung zu, mit Ausnahme der dienstlichen Sendungen der Behörden, bei denen sie angestellt waren. Die Dienstleistungen des Stader Postamtes waren kostenlos. Die Postadministration gestattete sogar in späteren Jahren die teilweise kostenlose Beförderung von Briefen auf den normalen Postrouten, wie z. B. von Stade bis Neuhaus an der Oste für Sendungen von und nach Nordkehdingen. Der Kehdinger Bote brachte die Briefe dann von Freyburg bis Neuhaus oder holte sie von dort ab. Ähnliches war auf dem Weg von Stade bis Buxtehude möglich, wo dann der Jorker Bote tätig wurde.
Die Briefe sind vielfach nicht leicht zu erkennen, teilweise tragen sie jedoch auch handschriftliche Vermerke oder sogar Stempelabschläge, die Rückschlüsse auf die Beförderung durch die Botendienste zulassen.
Weitere Botenposten waren die „Stader Stadtboten-Expedition“ und der Amts- und Gerichtsbote der Gemeinde Osten.


Der Brief wurde ohne Einschaltung der staatlichen Post von dem Jorker Boten in Stade abgeholt und bis zur Boteninstanz in Jork befördert. Dort erhielt er den ovalen Stempel „JORCKLB“ (Jork - Landes-Boten) und wurde nach Neuenfelde (zwischen Jork und Harburg) weiterbefördert.


1) Dieser Brief von dem Kriminalgericht des Landes Kehdingen aus Bützfletz wurde durch den Kehdinger Landesboten bis Stade gebracht und dort der staatlichen Post übergeben. Er erhielt auf dem Stader Postamt den Abdruck des Tagesstempels und wurde mit der normalen Post bis nach Blomberg im Fürstentum Schaumburg-Lippe befördert. Auf der Rückseite ist der schwache Abdruck des Landesbotenstempels FREYBURG zu erkennen. Als Dienstbrief (Franchise „Criminalia“) wurde er von dem Kehdinger Boten „frei Stade“ befördert.

2) Die Gemeinde Osten war auf dem Landwege nicht zu erreichen. Der Gerichtsbote mußte mit dem Kahn bis nach Basbeck fahren. Dort erhielt der Brief den Tagesstempel der Postspedition und wurde mit der staatlichen Post weiterbe-fördert. Die Adresse lautet: An Seine Hochweisheit den Herrn Senator und Patronen der Vorstadt Sct. Pauli Dr. Meyer in Hamburg.

Paketbegleitbriefe


Die Postdienste in alter Zeit wurden in eine „reitende“ und eine „fahrende Post“ unterschieden. Mit der reitenden Post, also mit einem Postillon auf dem Pferde, konnten die zu befördernden Sachen schneller ans Ziel gebracht werden, dafür konnten aber nur leichte Gegenstände befördert werden, also in der Regel Briefe. Alles andere, Pakete und Waren sowie Wertgegenstände, wurden mit der fahrenden Post befördert, bei besonders wertvollen Sachen auch schon einmal mit bewaffneter Begleitung. So ungefähr wie auf diesem Bild müssen wir uns die schweren Postwagen vorstellen.Bei der Ankunft auf einem Posthof mußte der Postillon, der den Wagen lenkte, natürlich schnell die Pakete und Gegenstände auf seinem Wagen wieder finden, die für diesen Ort bestimmt waren. Zu diesem Zwecke wurden die Pakete „signiert“, d. h. durch irgendeine Beschriftung gekennzeichnet. Nun muß man sich die damals beförderten Pakete nicht als gleichmäßige, quaderförmige Gegenstände vorstellen, wie heute unsere Pakete aussehen. Es waren Säcke, Beutel, Fässer oder sonst wie verschnürte Sachen und die Kennzeichnung war schwierig. Deshalb bestand sie in der Regel nur aus einigen Buchstaben oder Zeichen. Und genau dieselben Zeichen mußten auf dem „Paket-Begleitbrief“ wiederholt werden, der die Sendung begleiten mußte. Das waren in den meisten Fällen einfache leere Briefumschläge, auf denen außen die Adresse, der Gegenstand, die Signierung und eventuell der Wert der Sendung angegeben war.

Bei der Auflieferung des Paketes wurde dem Einlieferer als Quittung ein „Postschein“ oder „Aufgabe-Schein“ ausgestellt.

 

 

 

 

 

 

Bis in das 19. Jahrhundert hinein mußten sich die Postmeister diese Scheine selbst auf eigene Kosten beschaffen, durften dafür aber einen geringen Betrag, das sog. Scheingeld, kassieren und behalten. Deshalb werden diese Scheine auch „Postmeister-Scheine“ genannt. Später ließen die Postverwaltungen zentral Aufgabescheine drucken.




Ungefähr in der Mitte des 19. Jahrhunderts wurden dann die „Paket-Aufklebezettel“ oder „Fahrpost-Nummernzettel“ eingeführt, die eine schnellere und sicherere Handhabung gewährleisteten. Auf großen Bögen wurden jeweils ein großer Nummernzettel, und daran anhängend ein kleiner mit der gleiche Nummer gedruckt. Diese wurden von dem Annahme-Beamten abgetrennt. Der große Zettel sollte auf das Paket geklebt werden und der kleine auf den Paketbegleitbrief. Diese Anordnung wurde aber nicht immer eingehalten, so finden wir manchmal auch Begleitbriefe mit einem großen Nummernzettel.

Dieses Verfahren wurde auch weiter praktiziert, als statt des Begleitbriefes die Paketkarte eingeführt wurde und viele von uns werden sich noch an den Beamten am Paketschalter erinnern, der mit Kleister und Pinsel die Nummerzettel aufkleben mußte.

Recepisse



Handgeschriebene Botenrecepisse für ein amtliches Schreiben von Syke (Südl Bremen) vom 17. Januar 1736


Dieser Begriff ist in unserem heutigen Sprachgebrauch nicht mehr geläufig und kommt uns deshalb ein bisschen merkwürdig und fremd vor. Im 19. Jahrhundert war er aber den Benutzern der Post durchaus bekannt.
In Hägers „Kleinem Lexikon der Philatelie“ wird der Name wie folgt definiert:
„ … alte und einst allgemeine Bezeichnung für jede Art von Quittung oder Rechnung, aus dem Französischen (récépisse = Aufgabeschein u.ä.) …“
In „Meyers Konservationslexikon“ findet sich diese Erklärung:
„Recepisse (lat., "empfangen haben", engl. receive, verdeutscht Recief), kurze schriftliche Bescheinigung über richtige Abgabe einer Sache, insbesondere der an Bord eines Schiffs gelieferten Güter; daher Rezepißzettel, Empfangschein.“

Wenn Geld oder andere Wertsachen mit der Post verschickt werden sollten, erhielt der Einlieferer als Quittung einen Einlieferungs- oder Aufgabeschein. Die Post ihrerseits ließ sich die Zustellung der Sendung von dem Empfänger schriftlich bestätigen durch einen Empfangsschein, eine „Recepisse“. Ehe es Anfang des 19.Jahrhunderts zu gedruckten Recepissen kam, wurden die Empfangsscheine handschriftlich angefertigt. Allerdings ließ sich die Post zu diesem Zeitpunkt nur Sendungen mit barem Geld solche Scheine unterschreiben. Alle anderen Päckereistücke wurden gegen Vorlage des Begleitbriefes ausgegeben. (siehe Bilder aus der Postgeschichte „Paket-Begleitbriefe als Vorläufer der Paketkarten“).
Die auf Büttenpapier handgeschriebenen Recepissen sind bei Altbriefsammlern immer ein begehrtes Objekt, bei den gedruckten Scheinen sind die mit Briefmarken frankierten sehr gesucht.

Von dem Herrn Amtmann von Windheim hat Rückbringer dieses ein verschloßenes Schreiben woll anhero geliefert, und ist dem Boten desfals gegenwärtiges …recepißse ertheilt.
Syke d 17t. Jan: 1736 vom Königl. Amte














Wünschte der Absender eine unterschriebene Bestätigung zu erhalten, so mußte der Empfänger eine „Retour-Recepisse“ unterschreiben: Heute sagen wir „Einschreiben mit Rückschein“.

Fiscalphilatelie



Für Extrapostfahrten und Courierritte, bei denen kein Weghaus passiert wurde, an dem sonst das „Wegegeld“ erhoben wurde, gab die Postverwaltung im Königreich Hannover diese Formulare als Quittungen für die Leistungen der Post heraus.

Hier wurde ein Postwagen mit 2 Pferden für eine 2 ½ Meilen lange Fahrt von Eystrup (zwischen Nienburg und Verden) nach Heedern gemietet. Es waren 2 Thaler und 17 Gutegroschen zu bezahlen. Außerdem bekam der Postillon (Kutscher) ein Trinkgeld von 12 Gutegroschen und der Wagenmeister eine Vergütung von 4 Gutegroschen. Das machte dann zusammen den Betrag von 3 Thalern und 9 Gutegroschen aus. – Das war eine reichlich teure Reise.


Nicht nur Postwagen fuhren über die Straßen und Chausseen. Den Hauptanteil der Straßenbenutzer machten die schweren Frachtwagen mit ihren eisenbeschlagenen Rädern aus. Die Unterhaltung der Wege und Straßen war Angelegenheit der Städte und Gemeinden, und diese hielten an den sogenannten Barrieren, also Straßensperren mit Schlagbäumen „die Hand auf“ und kassierten von jeder Fuhre einen gesetzlich vorgeschriebenen Betrag.
Heute kennen wir für diese Form der „Piraterie“ den Namen „Maut“.

Hier ist eine Chausseegeld-Quittung mit dem Monogramm des Königs Ernst August von Hannover aus dem Jahr 1843. Für 4 Zugtiere (Pferde oder Ochsen) waren 2 Gutegroschen zu bezahlen. (1 Gutegroschen hatte 12 Pfennige).

Deutschland war im 19 Jahrhundert in viele kleine und kleinste eigenständige Fürstentümer aufgesplittert. Demzufolge wurde eine Reise oder eine Frachttour zum Beispiel von Süddeutschland nach Norddeutschland durch das Überqueren von unzähligen Landesgrenzen erschwert. Und an jeder Landesgrenze stand ein von dem Landesfürsten beauftragter Zolleinnehmer und kassierte.

Eines dieser winzig kleinen Fürstentümer war das der Grafen und Fürsten zu Hohenlohe – Bartenstein.